Travelguide for Liguria – Part One – 10 Geheimtipps um Finale Ligure

Diese Tipps wurden über 15 Jahre gesammelt und ständig verbessert. Ligurien ist meine zweite Heimat und ich freue mich mit euch diese Tipps zu teilen. Bei allen Outdooraktivitäten bitte ich euch euren Müll und was ihr findet mitzunehmen, nur so können wir die schöne Natur bewahren. Viel Spass beim Erkunden.

Capo Noli mit dem Auto abfahren

SS 1 Via Aurelia, 54, 17026 Noli SV, Italien

Wer auf dem Weg nach Finale Ligurie ist sollte schon bei der Ausfahrt Spotorno abfahren und dann komplett am Meer entlang über Noli und Varigotti ankommen.

Frühstück in Noli in der Bar Sirito

Corso Italia 26, 17026 Noli SV

Wer einen richtigen schönen Morgen erleben möchte sollte früh aufstehen und in der Bar Sirito in Noli einen Kaffee trinken. Alternativ gibt es auch eine große Auswahl an Teesorten. Außerdem werden leckere Kuchen und andere süße Spezialitäten angeboten. Davor oder danach könnt ihr beim offenen Fischmarkt von Noli vorbeischauen, dieser befindet sich direkt am Strand. Es werden nur regionale Produkte direkt vom Fischer angeboten. Auch die Altstadt von Noli ist ein Geheimtipp, weil wenig Touristen dieses kleine Örtchen ansteuern.

Wanderung zur Grotta dell’Edera

17024 Finale Ligure, Savona

Unter Kletteren ist dieser Spot bekannt und es gibt einige schwierige Routen. Aber auch als Wanderausflugsziel lohnt es sich sehr. Unbedingt gutes Schuhwerk und eine Stirnlampe mitnehmen. Mit dem Auto fahrt ihr von Finalborgo Richtung Berge, siehe Google Maps Link. Dann führt euch ein schöner Wanderweg an ein paar Häusern vorbei und es geht hoch in die Berge. Ihr kommt dann direkt bei den Kletterwänden raus. Wer gut klettert kann auch über drei Seillängen zur Grotta dell’Edera klettern und sich dann in die Grotte abseilen, siehe Bild. Alternativ gibt es eine Tunnel, der mit Fixseilen abgesichert ist. Auch hier solltet ihr gut klettern können. Ihr werdet mit einer tolle Perspektive belohnt. Über Jahre hat das Meer die Felsen ausgewaschen. Es gibt drei große Löcher zu bewundern. Der Grater hat einen Durchmesser von mindestens 11m.

Kurzer Ausflug zum Castel Govone

17024 Finale Ligure, Savona

An kühlen Tagen könnt ihr vom Zentrum von Finalborgo bis zur Burg Castel Govone hoch wandern. Es erwartet euch eine tolle Aussicht. Der Aufstieg dauert ca 45 Minuten.

Kayaktour zum Punta Crena

17024 Varigotti, Savona, Italien

Auf der Halbinsel von Varigotti gibt es einen versteckten Strand. Diesen könnt ihr per Fuss oder per Boot erreichen. Ihr könnt in Varigotti ein Kayak, SUP oder Trettboot mieten. Es dauert ca. 10 Minuten dann seid ihr angekommen. Auf dem Wanderweg müsst ihr zwei Mal Klettern, bitte unbedingt schwindelfrei sein. Es gibt zwei Fixseile, die euch helfen.

Schwimmen in einer versteckten Höhle am Strand Testue

SS 1 Via Aurelia, Noli SV, Italien

Am Strand Testue gibt es auf der linken Seite eine kleine, versteckte Höhle mit drei Eingängen vom Wasser aus. Am besten Schwimmschuhe und Taucherbrille mitnehmen. Viel Spass beim Piratenschatz finden. Wichtig: Es gibt nur wenig Parkplätze vor Ort, wenn möglich früh ankommen oder mit dem Fahrrad bis zum Strand fahren.

Picknick in der Grotta dei Falsari

17026 Noli Savona, Italien

Oberhalb vom Capo Noli gibt es eine riesige Höhle mit einer gigantischen Aussicht. Zu jeder Tageszeit und Jahreszeit lohnt sich ein Ausflug dorthin. Am Besten parkt ihr das Auto im „Piazza Lorenzo Vivaldo“ in Noli. Dort könnt ihr auch alles einkaufen fürs Picknick: Foccia, Antipasti und Früchte. Vom Parkplatz immer bergauf der Straße „Via 25 Aprile„ zur Schmugglerhöhle folgen. Nach 250m geht die Straße auf einen Wanderweg über: Noli – Eremo. Wenn ihr an der eingestürzten Kirche „Chieda di San Lorenzo e Lazzaretto“ vorbeikommt seid ihr richtig. Von dort aus habt ihr eine schöne Sicht über die Bucht von Noli. Die Wanderung geht weiter bergauf. Nur für den letzten Abschnitt müsst ihr runterlaufen und dann über ein Loch in die Höhle reinklettern. Die Aussicht ist wunderschön. Ich war da schon bei Sturm, Sonnenschein und Regen. Genießt euer Picknick.

Surfen in Finale Ligure im Herbst

bei Riviera Ligure di Ponente

Wenn der Herbstwind kommt gibt es einige Wellen vor Finale. Unbedingt einen dicken Neo mitnehmen.

400m Klettertraverse am Meer entlang

bei Riviera Ligure di Ponente

Für ganz erfahrene Kletterer gibt es zwei Traversen am Capo Noli. Die längere ist 400m lang und ich kann sie in beide Richtungen empfehlen. Zwischen 3m und 12m Höhe klettert ihr jeweils in eine Richtung. In jeden guten Kletterführer ist diese Route beschrieben. Beim Anfang könnt runterklettern oder euch abseilen. Es ist eine atemberaubende Kletterei. Unten brechen die Wellen und ihr hört die Gischt spritzen. Ihr solltet mindestens 6a klettern können.

Beste Pizza in Finalborgo: Tonino 2

Via Avv. Giuseppe Cavassola, 2, 17024 Finale Ligure SV

Am Abend empfehle ich euch die beste Pizza oder Farinata zu essen in „Tonino Due“ außerhalb von Finalborgo. Zu Fuss benötigt ihr 2 Minuten. Wer am nächsten Tag wandern oder klettern geht nimmt sich eine Farinata zum Mitnehmen mit, dann habt ihr schon ein super Mittagessen am Berg für ein kleines Geld (5€).

Olivenöl direkt beim Erzeuger einkaufen: Antico Frantoio Ramoino Franco

Via Nazionale, 295, 18100 Imperia

Mein Familie kauft schon seit vielen Jahren ca 80-100 Liter Olivenöl in Ligurien pro Jahr ein. Meine Empfehlung ist die Antico Frantoio Ramoino Franco. Das frische Öl ist jeweils ab Januar zu kaufen und ihr könnt euren kompletten Jahresbedarf dort besorgen. Die Qualität werden ihr sofort schmecken. Außerdem sind die eingelegten Oliven „Vaso olive taggiasche sott’olio snocciolate“ äußerst lecker.

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Hafensalat Bastia

Zutaten (1-2 Personen):

Eine Birne

1/2 Gurke

200gr Schafskäse

Ein Glas Kichererbsen

Halber Bund Petersilie

Souce:

2 EL Olivenöl

2 EL Balsamico

2 EL Honig

Salz

Pfeffer

Wenn es schnell gehen soll und ihr gerade z.B auf eine Fähre wartet bietet sich dieser knackige Hafensalat an: Birne, Gurke und Schafskäse würfeln. Kichererbsen abgießen und Petersilie klein hacken. Alles mit der Souce vermischen.

Rundtour in Korsika: Schnorcheln, Wandern und Genießen

Schon drei Mal war ich auf Korsika und habe jeweils verschiedene Teile der Insel erkundet. Dieses Mal habe ich den Nord-Westen der Insel vorgenommen. Die folgenden Punkte und Übernachtungsmöglichkeiten ergeben eine Rundtour von ca. 490km in mindestens 11 Tagen.

Die Reise beginnt in Savona (Italien) am Abend. Dort nehme ich die Fähre nach Bastia. Ich bevorzuge Corsica Ferries, weil dieser Anbieter sehr sauber und pünktlich ist. Mein Ticket hat 180€ für zwei Personen inkl. Van gekostet. Am Besten sechs Monate vorher reservieren. Immer die Fähre über Nacht nehmen, dann verliert ihr keinen Urlaubstag.

Am frühen Morgen kommt die Fähre in Bastia an. Weil ich die wunderschöne Altstadt von Bastia kenne, fahre ich direkt über die Berge nach Ostricone. Die Fahrt dauert ca. 2h. Es gibt einige schöne Aussichtspunkte auf dem Weg.

Der Sandstrand Ostricone ist wunderschön, unbedingt früh dran sein, dann ist das Meer glatt und türkis klar. Übernachtet habe ich im „Campeggio Village of Ostriconi“

Ostriconi, 20226 Palasca, Frankreich

Hier könnt ihr ein oder zwei Nächte übernachten. Es gibt viel Schattenplätze und die Sanitärenanlagen sind sauber. Dort habe ich zufällig Edoardo aus Mailand kennengelernt, wir sind dann zusammen weitergereist.

Von dort aus sind wir nach Corte gefahren. Die Altstadt von Corte ist zu empfehlen. Es gibt einige nette Bars und schöne alte Häuse zu bewundern.

In 30 Minuten seid ihr dann in den Bergen. Im „Val de Restonica“ gibt es viele Badestellen zu erkunden. Uns hat der „Camping Tuani“ am Besten gefallen, weil ihr direkt am Fluss übernachten könnt. Mindestens 2-3 Nächte einplanen:

Vallée de la Restonica, 20250 Corte, Frankreich

Von dort aus können mehrere Wanderungen gemacht werden z.B

Lac d’Oriente oder Monte Rotondo.

Dann ging die Reise weiter nach Poggio-di-Venaco:

Es ist ein kleiner Ort mit schönen kleinen verwunschenen Gäßchen. Von dort aus sind wir dann ans Meer gefahren. Kurz vor Ajaccio sind wir Richtung Norden abgebogen. Dort gibt es wunderschöne Strände, die sich auch zum Schnorcheln anbieten:

Strand Coggio oder Strand No Name

Mit dem Auto fahrt ihr direkt an „Les Calanques de Piana“ vorbei. Unbedingt aussteigen und zu Fuss erkunden.

Von Porto aus haben wir ein Bootstour nach „Capu Rossu“ unternommen. Dauert ca. 1,5h. Den Preis kann man gut nach unten verhandeln.

Von Porto sind wir dann weiter in die Berge gefahren. Es gibt zahlreiche Schweine, die die Straße überquerren. Übernachten könnt ihr dann 1-2 Tage im:

Camping l’Acciola

D70, 20126 Évisa, Frankreich

+33 4 95 26 23 01

Unbedingt einen Tag am Wasserfall verbringen:

Cascade de la Valla Scarpa

20126 Évisa, Frankreich

In diesem Tal könnt ihr dann zum „Lac de Nino“ wandern: Lac de Nino, Frankreich

Mehr Infos findet Ihr auf meinem Blog.

Über Belgodere sind wir dann nach Calvi zurück ans Meer gefahren. In Calvi würde ich euch den „Camping Paduella“ empfehlen:

RN 197, 20260 Calvi, Frankreich

+33 4 95 65 06 16

Vom Stellplatz seid ihr in wenigen Minuten am Sandstrand oder in der Altstadt ist es auch nicht weit, falls ihr Abends Ausgehen möchtet. Die Bäder werden mehrmals am Tag professionell gereinigt. Der Service an der Rezeption ist freundlich und hilfsbereit.

Am nächsten Tag ging dann die Reise zurück nach Bastia. Auf dem Weg dort hin könnt ihr euch im Meer abkühlen:

Lozari Beach

Golfe de Lozari, 20226 Belgodère, Frankreich

Ich empfehle eine Weintour in Patrimonio. Die Weine zum Beispiel von „Orenga de Gaffory“ sind ausgezeichnet. Besonders der Muscatwein Jahrgang 2012 ist sehr lecker:

Lieu-dit Morta Majo, 20253 Patrimonio, Frankreich

+33 4 95 37 45 00

Ich freue mich über euer Feedback.

Korsischer Bauernsalat

Wenn es am Meer über 32 Grad hat bietet sich ein knackiger, erfrischender Salat im Schatten von Pinien an. Im Hintergrund hört ihr das Meer…

Zutaten (1-2 Personen):

1/2 rote Zwiebel

1/2 Zucchini

1/2 Gurke

Eine knackige Paprika

Kichererbsen

Halber Bund Petersilie

Souce:

4 EL Olivenöl

4 EL Balsamico

Salz

Pfeffer

Zwiebeln würfeln und mit Salz betreuen. Das Salz einige Minuten einziehen lassen. In der Zwischenzeit Paprika, Zucchini und Gurke klein würfeln. Petersilie klein hacken und Kichererbsen hinzugeben. Souce zubereiten und Alles vermischen.

Wanderung zum Lac de Nino mit Pferden und gigantischer Aussicht über die Berge

Wer in Korsika ist sollte auch einige Tag im Inland verbringen. Es locken hohe Berge und schöne Täler. Als eine Tageswanderung bietet sich „Lac de Nino“ an. Der Aufstieg dauert gute 3 Stunden und ist anspruchsvoll. Gutes Schuhwerk ist von Vorteil, außerdem solltest du Wanderstöcke für den Abstieg mitnehmen.

Wir sind um 08:00h morgens vom Parkplatz losgelaufen. Der erste Teil liegt im Wald und verfolgt einen Bach. Immer „gelb minus“ folgen, es gibt ein paar weitere Schilder mit „Lac de Nino“. Vor der Hochebene findet ihr eine offene Steinhütte. Wer zB am späten Nachmittag oder auf dem Rückweg hier einkehren will ist herzlich willkommen. Es gibt vier Betten, einen Kamin und einen Tisch. Falls ihr dort übernachtet, bitte unbedingt euren Müll mitnehmen. Die Tür ist leider kaputt, aus diesem Grund wird etwas Wind in der Nacht eintreten.

Ab der Hütte wird der Wanderweg etwas anspruchsvoller, teilweise muss man von Fels zu Fels springen. Der letzte Abschnitt vor der Hochebene besteht aus kleinen Klettereinheiten. Auf dem Sattel angekommen habt ihr eine sagenhafte Aussicht auf den höchsten Berg von Korsika „Monte Cinto“. Auf der anderen Seite seht ihr den Lac de Nino und viele Tiere.

Nach einer kleinen Pause sind wir dann zu den wild lebenden Pferden gegangen. Diese sind sehr zutraulich, weil Sie Menschen gewöhnt sind. Es gibt viele Pony‘s und zahlreiche verschiedene Pferde. Außerdem findet ihr Kühe und Ziegen. Wer mutig ist sollte über den Bach springen.

Für den Abstieg haben wir ohne Pause 1,5 Stunden benötigt. Es bietet sich an eine Solardusche im Auto zu platzieren, dann könnt ihr euch bei Ankunft erfrischen.

Karottenrisotto mit französischen Bio-Hühnchen

Zutaten für zwei Vanlifer:

• ein Bund glatter Petersilie

• eine rote Zwiebel

• 4 französische Knoblauchzehen

• 2-3 Karotten

• eine Tasse Reis

• zwei Tassenwasser

• einen Gemüsebrühwürfel

• halbe Zitrone

• Bio-Hühnchen frisch vom Metzger

Nur die Stängel von der Petersilie kleinhaken, Knoblauchzehen halbieren und Zwiebel würfeln. Alles zusammen mit etwas Olivenöl andünsten auf kleiner Flamme. Danach den Reis kurz anbraten und anschließend Wasser hinzufügen. Gleichzeitig Karotten würfeln und unterrühren. Während dessen das Hühnchen in kleine Stücke und in einer zweiten Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten. Nach ca. 15 Minuten ist der Reis fertig. Alles schön anrichten mit gehackter Petersilie betreuen und etwas Zitronensaft servieren.

2-Tages Wanderung zur Biwakschachtel des Monte Rotondo

Heute sind wir (Edoardo und ich) um 04:00h aufgestanden. Um 05:00h sind wir vom Parkplatz „Ponte di Tragone“ bei Dunkelheit losgelaufen. Nach ca 600-800m findet ihr auf der linken Seite den Einstieg zum Monte Rotondo mit Schild, es gibt sonst keine weiteren Schilder nur noch gestapelte Steine als Markierung. Wenn möglich mit GPS laufen.

Die ersten 45 Minuten sind wir mit Stirnlampe gelaufen. Dann wurde es langsam heller und wir konnten ohne künstliches Licht weiterlaufen. Der erste Abschnitt ist im Wald und über Serpentinen geht es bergauf. Daraufhin verlassen wir den Wald und sind auf der ersten Hochebene. Am Lac de L’Oriente waren wir nach 3h ohne große Pausen. Dieser See ist wunderschön gelegen mit im Tal. Über einen weiteren Absatz erreichen wir den nächsten Abschnitt: langsam wird es schroffer. Wir sind nun knapp 350hm unter dem Gipfel. Einige Schneefelder erschweren den Aufstieg.

Um 13:45h waren wir trotz Umweg von ca. 2h am Gipfel angekommen. Das letzte Stück war mehr klettern, als wandern. Die Biwakschachtel liegt versteckt unterhalb vom Gipfel, dort schlafen wir eine Nacht.

Schon gegen 19:00h waren wir in unseren Schlafsäcken, weil es draußen zu kalt war. In der Nacht hat es gestürmt und geregnet. Erst gegen 7:30h hat der Regen aufgehört. Wir haben dann noch bis ca 9:09h gewartet, weil es zu kalt und nass war. Der erste Abschnitt vom Abstieg war sehr anspruchsvoll. Die Hände haben gefroren und ich habe Sie die ganze Zeit in Bewegung gehalten. Danach durchquerrten wir einige Schneefelder. Am Bach vor dem Lac de L’Oriente angekommen sind wir nackt ins Eiswasser gesprungen. Danach sind wir über eine Sennerei zurück zum Auto gelaufen, die im wunderschönen Restonica Tal geparkt waren. Nach der Ankunft haben wir an einer sonnigen Badestelle den Tag ausklingen lassen. Diese findet ihr 75 Meter flussaufwärts von der Brücke „Ponte di Tragone“.

Packliste:

• Wanderrucksack 40-60L (abhängig vom Essen)

• Winterschlafsack mindestens Komfortzone 0 Grad (auch im Sommer!!! (wir waren am 22.07.2018 auf dem Gipfel)

• Isomatte, wenn möglich aufblasbar wegen der Kälte

• Als Kopfkissen benutze ich Kleider, die ich nicht anziehe (verstaut werden diese in einem kleinem Sack)

• Trinkblase 3L (wieder auffüllen knapp unter dem Gipfel, dort wo keine Kühe mehr sind)

• Schweizer Taschenmesser

• Light my Fire Göffel aus Titanium

• wasserdichte Stirnlampe

Kleidung:

• Wandersocken X-Socks

• mindestens halbhohe Wanderschuhe

• kurze Wanderhose

• lange Hose

• Funktionsunterhemd

• Wandertshirt

• Longsleeve

• 1000 Fleece

• Regenjacke

• Sonnenbrille

• Schirmmütze mit Nackenschutz

• 1-2 Halstücher

Kosmetik:

• kleine Zahnbürste mit winziger Zahncreme

• Sonnencreme 50 (alle 2-3h auftragen)

• Sunblocker für die Lippe

• Calendulacreme

• kleiner Kam

Elektronik:

• nur Smartphone für Bilder und Orientation (auf einen zusätzlichen Akku habe ich verzichtet, wegen Gewicht!)